Wochenendfahrt nach Kevelaer
Wochenendfahrt der Jugendabteilung...ein Bericht
Am 18. August trafen sich acht Jugendliche und zwei Betreuer zm schon seit einiger Zeit geplanten Wochenende nach Kevelaer. Mit einem Bus, den das Landesjugendheim Fichtenhain zur Verfügung gestellt hatte, ging es es über die Dörfer nach Kevelaer. Nachdem die Zimmer und Betten bezogen waren, ging es zu ersten Erkundungen in den großen angrenzenden Wald hinter der Jugendherberge. Schon jetzt war man sich einig, dass Verstecken-Spielen der große Hit sein wird.
Nach einem guten Abendbrot traf man sich im eigenen Gruppenraum zu einigen Spielen und beim Karten-Sitzen musste der ein oder andere viel Sitzvermögen haben. Nach einer ruhigen Nacht ging es am Samstagmorgen ins Maislabyrinth nach Twisteten. Da am frühen Morgen nicht viele Leute anwesend waren, konnten alle Attraktionen in aller "Ruhe" gespielt werden. In der steilsten Rutsche der Welt wurde es einem schon Angst und Bange und so mancher hatte seine Schwierigkeit. Im Maisschwimmbad wurde Daniel Frenkler erst einmal vollkommen im Mais eingebuddelt. So der ging der Vormittag mit allerei Spaß und Gaudi zu Ende und wir fuhren zum Mittagessen in die Jugendherberge zurück. Nach einer kurzen Pause nutzten wir aber das schöne Wetter und mit Handtuch und Badehose ging es wieder ins Maisfeld. Natürlich war auch für Wasserfreudige einiges im Angebot und bei angenehmen Temperaturen ließ man sich in einem großen Planschbecken nieder.
Leider zog dann aber der Himmel sehr schnell mit Gewitterwolken zu und wir mussten uns beeilen, dass wir trocken in unsere Herberge kamen. Nach so vielen, kraftraubenden Aktivitäten gab es ein wirklich gutes Abendbrot und mit dem Satz: Mein Bauch der ist so leer, der brummt wie ein Bär, der brummt ja wie ein Brummer, guten Hunger, wurde jede Mahlzeit begonnen. Nachdem sich die Gewitterwolken wieder verzogen hatten, wurde natürlich wieder verstecken gespielt und bei Einbruch der Dunkelheit trafen wir uns wieder im Gruppenraum, um den Tag ausklingen zu lassen.
Nach einem guten Frühstück am Sonntagmorgen stand der Römer-Park in Xanten auf dem Programm. Nach einigen Kilometern Autofahrt sah man schon di gewaltigen Mauern des Römerlagers. Nach einigen allgemeinen Informationen hatten die Jugendlichen auch für sich allein einmal Zeit die Sehenswürdigkeiten zu erkunden. Natürlich gibt es heute keine Gladiatorenkämpfe mehr, aber es wurde vor Ort lebhaft diskutiert wie denn so ein Gladiatorenkampf aussehen könnte. Bei der Rückfahrt wurde noch die ein oder andere Runde im Kreisverkehr gefahren und nach einem kräftigen Mittagessen ging es Richtung Fischeln.


